Liquidität für den Kfz-Schadenmarkt – Sofort. Sicher. Skalierbar. unfallauszahlung.de
INVESTOR RELATIONS
Unfallauszahlung.de revolutioniert die fiktive Schadenregulierung in Deutschland. Wir schließen die Liquiditätslücke zwischen Schadeneintritt und Versicherungszahlung durch ein volldigitales Fintec-Modell, das von der BaFin geprüft und durch 100+ Partner-Sachverständige bereits heute im Markt etabliert ist.

Investment Snapshot (Key Highlights)
Marktpotenzial: 3,5 Mrd. € adressierbares Volumen p.a. in Deutschland.
Ready-to-Run: Aktives Netzwerk (PoS) von 100+ zertifizierten Sachverständigenbüros zum Rollout deutschlandweit.
Regulatorik: Offizielle BaFin-Negativeinschätzung (GZ: IF 1-QF 5100/00136#00059) liegt vor.
Skalierbarkeit: 85 % Auszahlungsmodell mit hoher operativer Marge (ca. 80%) und „Fast-Lane“-Settlement. Sofort skalierbar auf weitere PoS.
Gründer-Commitment: 6 Monate Gehaltsverzicht der Geschäftsführung zur Maximierung des Eigenkapitals bei bedarfsabhängigem Vollzeit-Arbeitseinsatz.

Das Problem
Die Marktlücke: Bei der fiktiven Abrechnung von Kfz-Haftpflichtschäden lassen Versicherer Geschädigte oft 45 bis 90 Tage auf ihre Entschädigung warten. Sachverständige tragen zudem erhebliche Honorar-Vorfinanzierung.
Lösung: Vom Point of Sale bis zur Regulierung
Phase 1: Der Point of Sale (POS)
Der Prozess beginnt unmittelbar am beschädigten Fahrzeug.
Schadensaufnahme: Ein Partner-Sachverständiger nimmt den Schaden vor Ort auf und kalkuliert das Gutachten nach dem BESA-Qualitätsstandard.
Bedarfsanalyse: Der Kunde entscheidet sich für eine fiktive Abrechnung.
Digitale Erfassung: Der Sachverständige bietet unser Produkt an, lädt die Daten (Antrag, Gutachten, Lichtbilder, Fahrzeugschein) direkt über das Partner-Portal von unfallauszahlung.de hoch.
Phase 2: Validierung & Vertragsabschluss
Hinter den Kulissen greift die Prüflogik.
Expert-Check: Das System prüft die Forderung auf Plausibilität und Rechtssicherheit (Kürzungsprävention).
Sofort-Angebot: Der Kunde erhält digital ein verbindliches Kaufangebot über 85 % der Nettoschadensumme.
Rechtssicherer Verkauf: Kunde und ggf. Sachverständiger unterzeichnen den Vertrag digital (e-Signature). Identitätsprüfung erfolgt durch den Sachverständigen vor Ort.
Regulatorischer Hinweis: Das SV-Honorar wird hierbei als integraler Bestandteil des Gesamtschadens des Kunden angekauft.
Phase 3: Sofort-Auszahlung (Innerhalb von 24h)
Sobald die Prüfung abgeschlossen ist, wird die Liquidität freigesetzt.
Auszahlung an Geschädigten: 85 % der Schadensumme werden unmittelbar angewiesen.
Auszahlung an Sachverständigen: Das Honorar wird (abzüglich der 5 % Servicegebühr) innerhalb eines Bankarbeitstages ausgezahlt.
Refinanzierung: Die Plattform nutzt hierfür den organisch aufgebauten Kapitalstock (resultierend aus dem 6-monatigen Gehaltsverzicht der Geschäftsführung).
Widerrufsrecht: Das gesetzliche Widerrufsrecht erlischt gemäß § 356 Abs. 4 BGB vorzeitig bereits im Moment der vollständigen Vertragserfüllung (Auszahlung innerhalb von 24h), da der Kunde bei Vertragsschluss der sofortigen Ausführung der Dienstleistung ausdrücklich zugestimmt und seine Kenntnis über den damit verbundenen Verlust des Widerrufsrechts bestätigt hat.
Phase 4: Regulierung mit der Versicherung (The Fast-Lane)
Die Plattform übernimmt nun die Geltendmachung der Forderung im eigenen Namen und auf eigenes Risiko.
Avisierung der Fast-Lane: Der Versicherer wird über den Forderungsübergang informiert. Wir bieten den Verzicht auf Rechtsanwaltsgebühren an, sofern eine Regulierung innerhalb von 7 bis 14 Tagen erfolgt.
Zahlungseingang: Die Versicherung zahlt 100 % der berechtigten Forderung an unfallauszahlung.de.
Enforcement (Option): Sollte der Versicherer unberechtigte Kürzungen vornehmen, wird die "Fast-Lane" verlassen und die Forderung wird konsequent auf dem Rechtsweg (inkl. Anwaltsgebühren) beigetrieben.
Zusammenfassung der Vorteile:
Geschwindigkeit: Reduktion der Kapitalbindung von ca. 60 Tagen auf bis zu 14 Tage durch Kooperationsmodelle.
Marge: Realisierung einer Brutto-Marge von 15 % auf den Claim und 5 % auf das Honorar.
Skalierbarkeit: Ein voll-digitaler Prozess, der ohne manuelle Einzelfallprüfung bei jedem Versicherer funktioniert.
INVESTMENT MEMORANDUM: unfallauszahlung.de
INVESTMENT MEMORANDUM: unfallauszahlung.de
1. Bedarf
Der deutsche Markt für die Regulierung von Kfz-Haftpflichtschäden weist erhebliche Ineffizienzen bei der fiktiven Abrechnung auf:
Liquiditätslücke für Geschädigte: Versicherer verzögern Auszahlungen im Schnitt um 45 bis 90 Tage. Geschädigte benötigen Mittel für Ersatzbeschaffungen jedoch unmittelbar.
Vorfinanzierungslast: Sachverständige (SVs) binden Kapital über Monate in unbezahlten Honoraren.
Lösung: unfallauszahlung.de bietet eine voll-digitalisierte Plattform für den regresslosen Forderungsankauf. Wir schaffen Liquidität innerhalb von 24 Stunden für Geschädigte und Honorar-Sicherheit für Gutachter.
2. Marktdaten (Market Validation)
Das Geschäftsmodell operiert in einem hochvolumigen, krisenresistenten Markt:
Gesamtmarkt: Jährlich ca. 2,5 Millionen Haftpflicht-Sachschäden in Deutschland.
Zielsegment: Rund 40 % der Fälle (~1.000.000 Fälle p.a.) werden fiktiv abgerechnet.
Marktvolumen: Bei einem durchschnittlichen Netto-Schaden von 3.500 € ergibt sich ein adressierbares Volumen von 3,5 Mrd. € pro Jahr.
Rechtssicherheit: Die Wahlfreiheit des Geschädigten zur fiktiven Abrechnung wurde durch das BGH-Urteil vom 28.01.2025 (Az. VI ZR 300/24) erneut höchstrichterlich bestätigt.
3. Beschreibung Geschäftsmodell (Dual Revenue Stream)
Das Modell monetarisiert zwei Ebenen der Schadenregulierung:
Claim-Factoring (B2C): Ankauf der Forderung gegen Auszahlung von 85 % des Gutachtenwertes (15 % Brutto-Marge).
Honorar-Komponente: Einzelfall-Ankauf der SV-Honorarforderung (5,0 % Servicegebühr auf das Netto-Honorar).
Fast-Lane-Settlement: Regulierung innerhalb von 7–14 Tagen durch standardisierte Prozesse mit Versicherern.
Netzwerk: 100 qualifizierte Sachverständigenbüros sind bereits operativ angebunden.
4. Absicherungen und Prüfinstanzen
BaFin-Clearance: Offizielle Einschätzung vom 29.09.2025 (GZ: IF 1-QF 5100/00136#00059). Die Tätigkeit ist nicht nach dem KWG erlaubnispflichtig (regressloser Forderungskauf ohne Kreditfunktion).
BESA-Qualitätsstandard: Proaktive Kürzungsprävention durch strikte Kalkulationsvorgaben.
Proof of Concept (PoC): Erfolgreiche Testfall-Abwicklung mit marktführenden Versicherern belegt die Akzeptanz des Abtretungsmodells.
5. Liquiditätsplan & Finanz-Szenarien
Die Geschäftsführung verzichtet in den ersten 6 Monaten auf Gehaltszahlungen. Operative Cashflows werden reinvestiert, um die Liquiditätsbasis für das Working Capital (Ankaufsvolumen) zu stärken.
Berechnungsbasis pro Einzelfall:
Ø Netto-Schaden: 3.500 € | Ø Honorar: 700 €
Rohertrag (Fee + Marge): ca. 560 € (nach Abzug direkter Fallkosten von 100 €)
Szenario
Aktivität
Fälle p.a.
EBITDA p.a. (Ziel)
Worst Case
1 Fall / Partner / Monat
1.200
~ 340.000 €
Base Case
3 Fälle / Partner / Monat
3.600
~ 1.680.000 €
Scale Case
Ausbau auf 250 Partner
9.000
~ 4.850.000 €
Eigenkapitalbildung (Base Case): Im ersten Halbjahr wird unter Berücksichtigung der Anlaufkurve und Fixkosten eine organische Eigenkapitalbildung von ca. 450.000 € (nach Steuern/Kosten) für das Working Capital angestrebt.
6. Risikomanagement
Kürzungen: Prävention durch BESA-Prüfung vor Ankauf; aktives Enforcement bei unberechtigten Abzügen.
Betrug: Veritätshaftung der Partner-SVs und digitale Plausibilitäts-Checks (KI-gestützt).
Kapitalbindung: Hohe Umschlagshäufigkeit (bis zu 24x p.a.) durch Fast-Lane-Agreements.
7. Asset-Liste
Regulatory IP: BaFin-Negativbescheinigung.
Marken & Domain: unfallauszahlung.de & BESA-Prüflogik.
Netzwerk: 100+ aktive Partner-Büros (Point of Sale).
Technologie: Skalierbare Cloud-Plattform für SVs und Kunden.
8. Strategische Dominanz am „Point of Sale“ (PoS)
Der Wettbewerbsvorteil liegt in der Besetzung des PoS durch den SV als Gatekeeper:
Entscheidungsphase: Wir bieten die Sofortauszahlung (85 % in 24h) genau dann an, wenn der Kunde am beschädigten Fahrzeug steht.
Datenhoheit: Höchste Datenqualität durch Aufnahme vor Ort reduziert Risiken massiv.
Low CAC: Organische Lead-Generierung über das Experten-Netzwerk statt teurem Online-Marketing.
9. Barrier to Entry: Wettbewerbsvorteile & „Moat“
Netzwerk-Barriere: Das physische Netzwerk aus 100+ Büros ist für Wettbewerber kaum kurzfristig replizierbar.
Regulatorischer Vorsprung: BaFin-geprüftes Modell bietet 12–18 Monate Zeitvorteil.
Qualitäts-Monopol: BESA-Standard kontrolliert die Qualität am Entstehungsort und sichert die Einbringlichkeit der Forderungen.
Due Diligence Checklist: unfallauszahlung.de
[ ] Aktueller Handelsregisterauszug: Dokumentation der BESA Kfz-Gutachter e.K.
[ ] GmbH-Gründungsunterlagen: Entwürfe oder Protokolle zur geplanten Ausgründung der Betriebsgesellschaft (GmbH-Form).
[ ] Gesellschafterliste: Zwei Gesellschafter (51/49)
[ ] BaFin-Schreiben (Original): Vollständiges Dokument vom 29.09.2025 (GZ: IF 1-QF 5100/00136#00059) zur KWG-Freiheit.
[ ] Datenschutz: DSGVO-Konformitätserklärung und Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT) für das Portal.
[ ] SV-Rahmenverträge: Muster der Kooperationsvereinbarung inkl. der Asset-Deal-Klausel.
[ ] Partner-Liste: Anonymisierte Liste der 100+ angebundenen Sachverständigenbüros (Region/Postleitzahl).
[ ] Abtretungsformulare: Rechtssichere Vorlagen für das Claim-Factoring (B2C) und Honorar-Factoring (B2B).
[ ] PoC-Nachweise: Korrespondenz oder Regulierungsbelege von Versicherern (z. B. HUK-Coburg) zur Akzeptanz der Abtretungen.
[ ] Detailliertes Finanzmodell: Excel-Sheet mit den Szenarien (Worst/Base/Scale Case)
[ ] Nachweis Liquiditätsaufbau: Schriftliche Bestätigung/Beschluss der GF zum 6-monatigen Gehaltsverzicht.
[ ] Working Capital Planung: Kalkulation des benötigten Ankaufsvolumens bei Fast-Lane-Regulierung.
[ ] Domain-Nachweis: Registrierungsbestätigung für unfallauszahlung.de.
[ ] Software-Dokumentation: Übersicht der IT-Architektur, Backend-Logik und Sicherheitsstandards.
[ ] BESA-Standard: Vollständige Dokumentation der Prüflogik und Kalkulationsrichtlinien
[ ] BGH-Urteilsanalyse: Zusammenfassung der Relevanz des Urteils vom 28.01.2025 (Az. VI ZR 300/24) für das Modell.
[ ] Marktstudien: Referenzdaten zur Quote fiktiver Abrechnungen (z. B. DAT-Report, GDV-Statistiken).
